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Für eine Anzeige mit einer Aufgabe — Anruf, Anfrage, Kauf einer Sache — gewinnt fast immer die Landingpage, weil man dort nur eines tun kann. Die Website gewinnt, wenn Menschen stöbern, vergleichen oder Sie prüfen wollen. Die Frage ist nicht, was schöner ist, sondern was der Besucher tun soll.
Zuerst
Die Startseite ist dafür gebaut, allen alles zu erklären. Wer auf eine Anzeige für eine bestimmte Sache geklickt hat, will nicht alles — er will das, worauf er geklickt hat.
Ehrlich
Die Landingpage ist nicht die Antwort auf alles. Bei manchen Anzeigen steht sie eher im Weg.
Woran man es erkennt
Meinungen zur Seite sind kostenlos und nutzlos. Nützlich sind Zahlen — und die gibt es nur, wenn ab dem ersten Tag gemessen wird.
Klicks kosten Geld, Anfragen bringen Geld. Die Zahl der Besucher sagt, wie viel Sie gezahlt haben, die Zahl der Anfragen, was Sie dafür bekommen haben.
Die Werbeausgaben geteilt durch die Zahl der Anfragen. Die einzige Zahl, mit der sich zwei Seiten fair vergleichen lassen — egal, wie schön sie sind.
Zeigen Sie jemandem die Seite fünf Sekunden lang und verdecken Sie sie dann. Kann er nicht sagen, was Sie anbieten und was er tun soll, hat die Seite ihre Aufgabe nicht erfüllt.
Ändern Sie Überschrift, Foto und Formular auf einmal und das Ergebnis wird besser, wissen Sie nicht, was geholfen hat. Eines nach dem anderen, mit genug Zeit dazwischen.
Ein paar Tage mit wenigen Besuchen beweisen nichts. Entschieden wird, wenn genug Menschen da waren, dass es kein Zufall ist.
Eine eigene Seite, auf der der Besucher nach dem Absenden landet. Sie ist der sicherste Weg, damit die Werbeplattform weiß, welcher Klick zu einer Anfrage geführt hat — siehe Analytics und Tracking.
Hinweis
Keiner davon zeigt sich in der Anzeige selbst. Sie zeigen sich auf der Rechnung.
Fragen
Wenn Ihre Frage nicht dabei ist, rufen Sie an — wir antworten auch telefonisch.
+359 882 95 89 89Eine einzelne Seite, gebaut für eine Anzeige oder Kampagne und für eine Aktion: Anruf, Anfrage, Anmeldung, Kauf. Kein Menü und nichts, was ablenkt.
Der Unterschied zur Website liegt nicht in der Größe, sondern in der Aufgabe. Die Website erklärt allen alles, die Landingpage will von einem Menschen eine Sache.
Ja, und bei Markenanzeigen ist das richtig. Bei einer Anzeige mit konkretem Angebot verliert die Startseite aber fast immer — der Mensch muss selbst suchen, worauf er geklickt hat.
Ein Mittelweg ist eine Unterseite der Website für genau diese Leistung — sofern sie genau das sagt, was die Anzeige sagt.
Meist nicht. Sie ist für Menschen gemacht, die über Anzeigen kommen, und wiederholt oft Inhalte der Website — deshalb wird sie bewusst vor Suchmaschinen verborgen.
Die Ausnahme: Die Seite ist wirklich eigenständig und nützlich. Dann kann sie sichtbar bleiben, aber das wird vorab entschieden.
Eine für jedes eigene Angebot, auf das Sie Anzeigen leiten. Drei Leistungen mit drei verschiedenen Anzeigen — drei Seiten.
Eine Seite für alles vereint die Nachteile beider Welten: Sie ist weder Website noch Landingpage.
An den Kosten pro Anfrage: Werbeausgaben geteilt durch eingegangene Anfragen. Verglichen wird mit der vorherigen Seite oder einer anderen Version derselben.
Die Zahl der Besucher ist kein Maßstab — sie zeigt, wie viel Sie gezahlt haben, nicht, was Sie bekommen haben.
Manchmal — wenn es eine echte Leistungsseite mit klarer Antwort, einer Hauptaktion und nichts Überflüssigem ist. Solche Seiten funktionieren oft auch gut als Landingpages.
Verlangt die Anzeige aber, Menü und alles Nebensächliche zu entfernen, kommen sich die beiden Aufgaben in die Quere, und es ist besser, sie zu trennen.
Passende Leistungen
Selten bleibt es bei einer Sache. Diese Leistungen gehören meist dazu — und warum.
Nächster Schritt
Schicken Sie uns die Adresse der Seite, auf die Ihre Anzeigen führen. Wir sagen Ihnen, was sie verliert und ob sich eine eigene Landingpage lohnt — ehrlich.